Forrester Research: Kultureller Wandel in den Unternehmen

Würth Phoenix GmbHAuf Einladung von Würth Phoenix referierte das angesehene IT-Analystenhaus in Bozen.

Hunderte Besucher aus ganz Italien und dem benachbarten Ausland nahmen vor wenigen Wochen in Bozen die Möglichkeit wahr, sich in einer international besetzten Veranstaltung ausführlich über aktuelle Software-Trends auszutauschen.

Auf reges Interesse bei Besuchern und Fachmedien stieß bei der von Würth Phoenix initiierten „Open Source System Management Conference“ der Beitrag des renommierten amerikanischen IT-Analysteninstitutes Forrester Research. Im Vordergrund der Präsentation von Jeffrey Hammond standen Anleitungen für IT-Verantwortliche, wie man mit Open Source-basierten und damit lizenzfreien Softwareangeboten eine höchstmögliche Produktsicherheit erreicht. Was ursprünglich als reiner Kostenvorteil gesehen wurde und vor allem bei kleineren Unternehmen stark verbreitet war, hat sich mittlerweile zu einer etablierten Alternative für Organisationen jeder Größe und Branche entwickelt.

Investitionssicherheit auch bei Open Source-Lösungen gegeben
„Open Source-Anwendungen finden insbesondere im Infrastruktur-und Überwachungsbereich immer stärkere Verbreitung. Man kann durchaus von einem kulturellen Wandel bei den Unternehmen sprechen. Sie nutzen das Know How einer internationalen Community, ohne auf die Sicherheit eines professionellen Dienstleisters etwa für Schulung und Betreuung verzichten zu müssen“, so Hammond.

Als Beispiel zitierte der Experte italienische Unternehmen wie Informatica Trentina oder die Tecnica-Gruppe, die bis zu 80% an Gesamtinvestitionen (Total Cost of Ownership) im Vergleich zu den bisher eingesetzten Lösungen einsparen konnten. Beide Unternehmen setzten dafür auf die von Würth Phoenix entwickelte Überwachungslösung NetEye.

NetEye als beispielhafte Produktstrategie
Hammond nannte die vom Bozner IT-Dienstleister angebotene Lösung als beispielhaft für das wachsende Zusammenspiel von ausgereiften Open Source-Initiativen und kommerziellen Angeboten. Der Kunde entscheide nach Bedarf, Sicherheit und Nutzen und längst nicht mehr nach ideologischen Kriterien. Die Abkapselung der Open Source Community sei ebenso überholt wie die Nichtbeachtung der kommerziellen Anbieter gegenüber Open Source Projekten. Mit NetEye sei diese Kombination gut gelungen. Die Lösung zeige sich als  erfreuliches Beispiel dafür, wie sich dieser Trend mittlerweile auch am italienischen Markt durchgesetzt hat.

„Entscheidend ist in der Tat die Funktionstüchtigkeit und Ausgereiftheit der Lösung. Wenn dabei zusätzlich noch Lizenzkosten für die Nutzung entfallen, spricht das natürlich viele Unternehmen an“, so Georg Kostner, Produktmanager für NetEye bei Würth Phoenix. „Langfristig erfolgsversprechend sei dabei vor allem ein Anwendungsmodell, bei dem Open Source nicht nur als rasch einzuführende kostensparende Variante gesehen wird. Man müsse sich als Anwender wie auch als Dienstleister aktiv in die Weiterentwicklung involvieren und seinen Beitrag an der Open Source Community leisten, um das wirkliche Potential der Lösungen ausschöpfen zu können.“

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